Here we go, traveling in Vietnam

19.03.2015 – 23.03.2015 Dalat Vietnam
Here I am.. or we are:-) Weiter geht die Reise in Vietnam:

Nach Ho Chi Minh ging der Marathon Lauf dann weiter nördlich nach Dalat . Abends angekommen, hatte Simona für Eniz noch eine Überraschungsgeburtstagstorte durch das Hotel organisieren lassen. So konnten wir seinen Geburtstag noch etwas erinnern und doch noch einbisschen Geburtstagsstimmung in den Tag, wo wir fast nur Bus gefahren sind, bringen.


Nun zu der Stadt Dalat, diese liegt etwa 1800 m, was man deutlich an der etwas dünneren Luft, als gewohnt, gespürt hatte. Als wir dort ankamen und die bergige Landschaft mit dem kleinen See vorfanden, da hatten wir das Gefühl, dass wir irgend wo in der Schweiz sind. Das Panorama also war uns gar nicht so fremd. Es ist ein niedlich kleines Städtchen, wo man grundsätzlich nicht viel unternehmen kann, ausser die Berglandschaft geniessen oder wenn man körperlich noch etwas aktiver sein will, eine Wanderung auf den Lang Bian Berg vornehmen, am See verweilen und/oder das Crazy Haus besichtigen.

Also haben wir als erstes das Crazy Haus besichtigt. Das Haus gilt eigentlich als Hotel, doch es ist eher ein architektonisches Kunstwerk als ein Hotel für eine Übernachtung. Naja zumindest könnte ich mir dort keine Übernachtung vorstellen. Es war sehr skurril und tatsächlich verrückt. Die Zimmer waren mit verstrickten Treppen verbunden und das Ganze wirkte wie ein Labyrinth. Das Gebäude erinnerte mich an Barcelona’s Architektur. Es war auf jeden Fall einen Besuch wert.

Den Wanderausflug zum Lang Bian Berg, 2167 m, hatten meine Schwester und ich mit einem Guide vorgenommen. Die Wanderung hätte im Grunde ca. 4-5 Stunden gedauert, was bei uns nur etwa die Hälfte an Zeit beansprucht hatte. Ja genau, so sportlich und schnell waren wir. ☺ Naja nicht ganz so war es, es war eher umgekehrt. Der Guide lief uns praktisch davon. Wir hatten keine Wahl entweder ihm so schnell als möglich zu folgen oder irgendwo im Wald zu verirren. Es gab also nur eine Option. Schliesslich meinte er dann zwischendurch, wir sollen Bescheid geben, wenn wir Pausen bräuchten. Naja, zwischendurch mal gab es auch eine Pause, doch die war mit einem Schluck Wasser verbunden und dann gings auch gleich schon weiter. Also wirklich im wahrsten Sinne des Wortes, war dies ein Marathonlauf, wie unsere Reise mit Aslihan auch geplant war. Also ziehen wir den Marathonlauf überall durch☺, sogar auf Wanderwegen. Naja schliesslich meinte der Guide dann, dass Ziel wäre, dass wir die ersten auf dem Gipfel sein sollen. Es waren nämlich noch andere unterwegs, welche dasselbe Ziel wohl verfolgten. Also das musste man mir nur einmal sagen, das wir die ersten sein sollen. Und schon spurtete ich los und war sogar vor dem Guide oben auf dem Gipfel. Hallelluja geschafft, doch ganz ehrlich, ich war auch geschafft. Oben am Gipfel angekommen, konnte ich zunächst mal die Landschaft gar nicht wahrnehmen, weil ich so beschäftigt war, meinen Atem in den Griff zu bekommen. Als der Guide schliesslich dann auch eintraf, da war das Siegesfoto fällig. Meine Schwester kam dann als nächstes nach, schliesslich hatten wir unser Ziel erreicht. Doch ob es sich tatsächlich gelohnt hatte, die Umgebung konnten wir gar nicht so wirklich wahrnehmen, weil wir so eilig unterwegs waren. Nach etwas 15 Minuten meinte dann der Guide, ob wir wieder abwärts gehen wollen. Wir haben den Guide nur angestarrt und meinten dann, ob wir das noch einbisschen geniessen könnten☺ Schliesslich nach einer halben Stunde haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht. Denkst Du, dass der Rückweg etwas entspannter war, ☺ nicht wirklich. Doch schliesslich sind wir dann nach etwa 3 Stunden Wanderung wieder am Ausgangsort zwar sehr erschöpft doch zufrieden angekommen.

Am letzten Tag hatten wir dann den nächsten Geburtstag von meiner Schwester Aslihan gefeiert. Gemütlich am See verweilen und am Abend lecker essen gegangen. So verlief dann unser Dalat Aufenthalt.

Nach der Grosstadt von Vietnam war diese Destination eine gute Abwechslung mit der Natur und etwas sportlicher Aktivität verbunden. Ein guter Zwischenstopp also bevor es zur nächsten Stadt, nämlich nach Hoi An weiterging.

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Ein Ort an dem Paradies und Hölle zusammentrifft.. nachträgliches Abenteuer aus Kambodscha

06.03.2015 – 10.03.2015 Phnom Penh Kambodscha
Hier folgt jetzt ein älterer Bericht aus Kambodscha. Der letzte offizielle Reisebericht war aus Laos gewesen. Hier jetzt die Weiterreise nach Kambodscha.

Übrigens zur Information, unterdessen befinde ich mich bereits schon im Süden Malaysias an der Tioman Insel. Es ist hier wundervoll, wie im Paradies, ausser die Moskitos und die Sandmücken machen das Paradies zu einem klein bisschen Grauen. Doch es kann ja nicht immer der beste Strandurlaub sein.

Nun zu meinem Bericht für Kambodscha:
Wir hatten Pakse (Laos) also mit dem Bus verlassen, um nach Phnom Penh , also wieder zurück nach Kambodscha zu reisen. Die Busfahrt war die Hölle, da sie unglaublich lange gedauert hatte und mit Pannen verbunden war. Schliesslich kamen wir dann Nachts um 23 Uhr in Phnom Penh in der Hauptstadt Kambodschas an. Nachdem wir von den Tuktuk Fahrern fliehen konnten, haben wir uns auf einen Fussmarsch Richtung Zentrum gewagt. Wir hatten ausnahmsweise mal für diesen Ort keine Unterkunft vorgebucht, weil wir dachten, dass es ja eine Grossstadt ist und wir dann vor Ort spontan schauen könnten. Naja die Rechnung ging nicht so auf, da wir erstens nicht damit gerechnet hatten mitten in der Nacht da anzukommen und zweitens die Stadt nicht besonders gastfreundlich und hilfsbereit war. Der Fussmarsch selbst ins Zentrum war schon ein Abenteuer für sich. Einer der Tuktuk Fahrer hatte uns nach der Buststation dann verfolgt und uns angefaucht, weshalb wir keinen Tuktuk nehmen. Es war also nicht besonders angenehm so durch die Strassen durchzumarschieren. Glücklicherweise waren wir nicht alleine, es waren noch drei andere Backpacker mit uns unterwegs. Schliesslich müde und verschwitzt angekommen im Zentrum haben wir uns dann für irgendeine Unterkunft entschieden, es war jetzt nicht die Zeit um eine grosse Auswahl treffen zu können, hauptsach mal eine Übernachtung.

Die Stadt war nicht besonders einheimisch und ich fühlte mich nicht gleich wohl. Die Strassen waren alle sehr verschmutzt, alles ziemlich alt und vergammelt und die Menschen dort sehr sehr aufdringlich, wenn’s um’s Geschäfte machen geht. Also völlig andere Einstellung als in Laos. Doch wir haben die Stadt ausgesucht, weil unsere andere Schwester Aslihan, ja schon wieder ein Familienmitglied,;) zu uns gerückt war aus der Schweiz. Mit ihr hatten wir dann 4.5 Wochen geplant zusammen zu reisen.
Nachdem wir unsere Schwester dann in den nächsten Tagen vom Flughafen abgeholt hatten, tickte die Uhr. Da wir nun mit ihr eine limitierte Zeit zur Verfügung hatten, wollten wir, dass sie auch recht viel sehen und bereisen kann. Also ging es dann gleich mit der Sightseeing Tour los.
Wir haben das Nationalmuseum besucht, für mich persönlich eher uninteressant und dann den grossen Palast. Das ganze Phnom Penh ist so widersprüchlich. Auf der einen Seite staunt man einen Palast, welches mit Goldverzierungen geschmückt ist und auf der anderen Seite sieht man Menschen auf den Strassen übernachten. Dann gibt es an der Seepromenade extrem teure luxuriöse Restaurants und gleichzeitig trifft man dort viele behinderte Bettler an. Also sehr widersprüchlich das Ganze. Doch war es sehr individuell, weil es ziemlich authentisch wirkte. Ich meine jetzt nicht, dass mir die Stadt so gefallen hat, doch es hatte einfach etwas eigenes, nicht zu vergleichen mit anderen Grosstädten. D.h. es ist keine Kopie einer anderen Grosstadt, wie man das oft so antrifft. Zum Beispiel Kuala Lumpur mit den Wolkenkratzern vergleichsweise wie mit New York. Doch ich denke, wahrscheinlich auch nur deswegen, weil es finanziell wohl noch nicht so in der Lage ist, sich noch schneller weiterzuentwickeln. Doch die Entwicklung ist da, das sieht man und spührt man auch an den Menschen, es braucht halt noch ein paar Jahre, bis die Stadt wohl so ankommt, wie alle anderen Grosstädter ringsherum.
Hier ein paar Fotos von dem Tag mit den Sehenswürdigkeiten:

10.03.2015 – 15.03.2015 Sihanoukville Kambodscha

Nach einer Nacht in Phnom Penh ging die Reise dann von der Ada Familie weiter Richtung Strand. Das nächste Ziel war Sihanoukville . Das war recht im Süden nahe zur Grenze von Vietnam. Dort wollten wir ein paar Tage einfach nichts tun, so dass Aslihan auch zunächst mal einbisschen relaxen kann, bevor es bei ihr dann gleich weiter ging. Wir hatten uns entschieden, dass wir zunächst die Insel Koh Rong unsicher machen würden, dann vielleicht Sihanoukville Strand. Auf jeden Fall hatten wir uns zunächst für die Insel entschieden, wohl bemerkt wieder ohne eine Unterkunft vorher zu buchen. Auch mit dem Gedanken, dass wir es vor Ort suchen können. Was grundsätzlich auch ganz gut machbar gewesen war. Die Insel ist ja sehr überschaubar, also recht klein. Ausserdem war die Anzahl an Unterkünften auch sehr begrenzt, was die Auswahl dann auch etwas erleichtert hatte. Alles schön und gut. Hier war es aber so, dass Strom nur über Stromgenerator ab ca. 22 Uhr funktionierte, dementsprechend auch kein Internet und sonst war die Infrastruktur nicht besonders weiterentwickelt. Das ist ja grundsätzlich auch nicht so tragisch, mal ein paar Tage mit der Aussenwelt abgeschottet zu sein, sprich ohne Internet. Was aber fast unerträglich war, die vielen Moskitos und der Abfall in allen Ecken war nicht zu übersehen.
Die Insel wäre grundsätzlich ein Traum von einem Paradies gewesen, glasklar hellblaues Wasser, seidige Sand, keine Touristenmasse und die Sonne, wäre da nicht der gesamte Müll ringsherum und die Toiletten-Abwasserleitungen, welche auf die Strasse landeten. Naja diese Eigenschaften verringerten dann die Attraktivität der Insel. Ich glaube, hier landen Leute, die tatsächlich so vollgedröhnt sind, dass sie gar nicht merken, was um sie ringsherum vorgeht:-). Ganz ehrlich, wir hatten praktisch nur solche jungen Leute um uns herum, naja für die mag es hier wohl ein Paradies zu sein, doch jedem das seine.

Ich verstehe natürlich, dass die Infrastruktur auf einer Insel etwas geringfügiger ist als auf dem Festland. Ganz ehrlich, ich glaube ich hatte noch nie so viel Abfall und Verschmutzung an einem Ort gesammelt gesehen, mit Ausnahme einer Müllhalde, als hier auf dieser Insel. Das schlimme daran ist, dass die Menschen dort so einfach damit leben. Die werfen ihren eigenen Müll vor ihren eigenen Garten. Die Kinder nutzen diesen Platz dann auch einfach so zum Spielen aus. Als wir das ganze gesehen hatten, waren wir dermassen schockiert, dass wir uns gleich am ersten Tag entschieden, nicht lange hier zu bleiben. Es war einfach nicht das, was wir erhofften oder erwartet hatten. Der Strand und das Meer selbst ist ja wirklich traumhaft, doch alles ringsherum einfach inakzeptabel. Das war auch kein Traumort, um etwas Entspannung zu holen. Daher entschieden wir uns nach 2 Nächten wieder zurück aufs Festland nach Sihanoukville zu fahren.

Hier auf dem Festland haben wir uns dann eine sehr schöne, neue Unterkunft gegönnt, gleich vor dem Fluss. Es war einfach traumhaft. Der Strand war zwar hier nicht gleich vor der Haustür, doch stattdessen hatten wir den Fluss vor unserer Veranda. Zum Strand war es dann auch nur 5 min. zu Fuss. Also grundsätzlich alles wieder so wie es sein sollte. Hier am Strand haben wir dann eine Kitesurfschule entdeckt und entschieden uns dann allesamt dies mal auszuprobrieren. Naja es war teils ein Desaster 🙂 Es lag tatsächlich nicht an uns, ich denke wir alle wären gar nicht mal so unfähig gewesen, das Teil zu beherrschen. Der Lehrer war einfach ein ungeduldiges Grossmaul, wenn ich das mal so sagen darf. Aber egal, ich gehe jetzt nicht nähers darauf ein. Schliesslich nach einem Tag, ursprünglich geplant waren 2-3 Tage, haben wir es dann aufgegeben.
Dann hiess es einfach nur noch am Strand chillen, was ja auch wundervoll sein kann. Somit verliessen wir dann Sihanoukville schliesslich entspannt und etwas auskuriert und begaben uns in Richtung Vietnam. Somit endet hier das Abenteuer aus Kambodscha und das nächste folgt durch Vietnam.

Fazit zu Kambodscha: Eindrücklich ein solches Land bereist zu haben, mit allen Facetten dahinter. Kein Traumreiseziel, wenn man nur Schönes entdecken will. Doch ich finde, es absolut imposant auch mal die andere Seite gesehen zu haben.

Nachtrag von vergangenem, mit Laos geht’s weiter

So nebenbei gesagt, verweile ich momentan wieder an einem anderen Ort, als der folgende Beitrag. Sitze momentan in Phuket (leider ja, nur wegen den Wellen hat es mich hierher gezogen, aber dazu folgt später noch mehr Bericht) in meinem Hotelzimmer und möchte Euch wiedermal etwas mehr von meinem vergangenem Abenteuer berichten.

02.03.2015 – 05/06.03.2015 Pakse
Pakse, kleines Dorf/Stadt in Laos, nordöstlich von Don Det, war auf der Reiseroute als nächstes Ziel vorgesehen. Der Grund für den Besuch war für mich, das Tree Top Adventure, welches dort angeboten wurde, auszuprobieren: ein 2-tägiges Zipline-Abenteuer. Das Highlight dieses Ausfluges war das Übernachten auf den Baumhäusern, mitten im Dschungel.
Nachdem ich eine unglaublich schlechte Nacht hinter mir hatte, hatte ich mich bezwungen, das Abenteuer, trotz des müden und krankhaften Wohlergehens, anzutreten. Ich hab mich selbst ermutigt, morgens nachdem ich aufgestanden war, hinzugehen. Auf keinen Fall wollte ich dieses Abenteuer verpassen.

Der Ausflug startete mit einer langen Wanderung, wo es mir zum Teil recht schlecht ging. Glücklicherweise hielt das krankhafte Gefühl nicht den ganzen Tag an. Durch meine Reiseapotheke, welche wirklich sehr umfangreich ist, konnte ich mich etwas fitter machen. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie man sich selbst durch etwas hindurchzwängen kann, wenn man keine andere Wahl hat. In solchen Momenten kann man sich selbst doch recht gut motivieren. Also einen Rat an alle, welche Motivationsmangel haben. Ich meine, positives Denken hilft tatsächlich in den meisten Fällen. Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich diesen Rat für mich persönlich auch öfters anwenden sollte☺

Nun das eigentliche Abenteuer bestand darin, zunächst mal mit dem Bus von Pakse nach Paksong zu fahren. Danach eine einstündige Wanderung vom Dorf Ban Nong Luang im Dschungel durchzumachen, danach die 8 Zipline durchzufliegen und einen Canopy zu überstehen. Die Krönung des Ganzen war dann beim Wasserfall mit der Zipline durchzufahren. Ich muss gestehen, die Zipline selbst war für mich nicht besonders schwierig. Die längste Zipline war 600 Meter lang, was grundsätzlich schon sehr lange ist. Doch ich hatte in Costa Rica bereits schon eine Zipline gefahren, welche 1 km lang war. Daher war dies für mich nicht die allzu grosse Herausforderung. Schliesslich waren wir dann am Schluss aller Ziplines im Camp, welche im Dschungel errichtet war, angekommen. Beim Camp gab es auch einen kleinen Wasserfall, womit man sich eine kleine Abkühlung holen konnte, was ich selbstverständlich auch ausgenützt habe.
Das Wasser war eiskalt, genau das richtige für eine kurze Erfrischung.
Nach dem Abendessen, ging es dann bereits um 20.00 Uhr ins Bett.
Nun kommt das eigentliche Abenteuer. Unser Bett lag in den Baumhäusern, welche dort errichtet waren. Zu den Baumhäusern gelangte man auch nur über die Ziplines. Also mussten wir in der Dunkelheit, mit Ausnahme von unseren Taschenlampen, einen Baum mit der Zipline befahren, um überhaupt in unser Übernachtungshaus zu gelangen. Das war alles sehr beeindruckend. Für mich persönlich war die Übernachtung im Baumhaus dann das Highlight. Das Haus war grundsätzlich offen und mit einer Toilette und drei Betten eingerichtet. Die Betten waren glücklicherweise mit Moskitonetz umhüllt und mit einem warmen Schlafsack ausgestattet. Ich konnte die Nacht grundsätzlich sehr gut durchschlafen. Anfangs war es etwas ungewohnt, da man in der Dunkelheit, mitten im Dschungel, auch einige Geräuscharten von Tieren, wie es in einem Dschungel üblich ist, hören konnte. Aber ich war so erschöpft, dass ich recht schnell eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen haben wir dann wieder ein paar Ziplines durchgemacht und beim Rückweg dann eine kleine Bergsteigerung durchgeführt. Diese kleine Bergsteigung hat mir persönlich am besten gefallen.

Auf jeden Fall war ich am nächsten Morgen so Fit wie ein Turnschuh☺ ich sprühte vor Energie und ich war so froh, dass ich mich durchgekämpft hatte, diesen Ausflug zu machen. Der Ort, wo wir uns befanden, war einfach einmalig wunderschön. Es war traumhaft, die grüne Landschaft mit dem Wasserfall und den kleinen Hügeln. Für mich persönlich war das Beeindruckende die Vögel und die Geräusche, welche von überall her kamen. Es war faszinierend, wie viele Vogelarten, Insekten und sonstige Geräusche man hören konnte. Nicht zu vergessen an dem ganzen Ausflug war der Adrenalin Kick. Für mich persönlich ein bisschen zu wenig Action, aber trotz allem war es eine tolle Abwechslung.

Der Tag war vollendet mit einer langen Wanderung und danach mit dem Bus zurück in die Stadt Pakse. Alles gut und wohl überstanden, mit einem bleibenden Lächeln auf dem Gesicht, und das Abenteuer war erfolgreich abgeschlossen. In diesem Sinne schliesse ich auch dieses Kapitel in Laos ab.