Urlaub & Reisen nicht zu vergleichen..

So nun ist es wieder soweit. Ich hab das Schreiben etwas vernachlässigt, da ich unter anderem seit längerer Zeit keinen guten Internet Zugang hatte (wohl verstanden immer mit Unterbrechungen) sowohl auch, dass ich keine Zeit hatte. Es ist wirklich anstrengend das Reisen. Ich weiss, ihr schmunzelt jetzt, aber es ist halt nicht so, dass man denkt, dass man jetzt einfach mal in den Urlaub fährt. Urlaub und Reisen sind total verschiedene Sachen. Beim Urlaub ist meistens alles geplant und die Zeit ist gegeben und das Budget wohl etwas unbeschränkter. Beim Reisen ist die Zeit vielleicht nicht so extrem gebunden, doch das Budget ist bestimmt und alles ist immer etwas spontaner, zumindest bei mir. Also macht es das Ganze nicht besonders einfach. Die Spontanität beim Reisen hat seine Vorteile, doch auch seine Nachteile. Zu den Nachteilen, nenne ich Euch einfach nur kurz ein paar Dinge. Es sind z.B. dass man alles immer vorher recherchieren muss, eine entsprechende Unterkunft suchen und was man unternehmen möchte bestimmen. Das klingt alles ganz harmlos, doch wenn man auch nicht viel Zeit hat und nicht einen besonders guten Internetempfang, dann macht es das ganze nicht einfacher. Naja, egal trotz allem will ich mich ja nicht beklagen, denn es gefällt mir, sonst würde ich wohl nicht mehr reisen. Ausserdem ist es gut, wenn man ungefähr weiss, wohin die nächste Destination führt, dass man im voraus vielleicht schon recherchiert. Ich sag mal so, wenn man weiss, dass man in den Dschungel geht, wo Internet Empfang sehr rar ist, dann macht es Sinn, vor der Abreise bereits schon für die nächste Destination zu schauen. Einfach nur so Kleinigkeiten, die das Reisen vereinfachen.
Nun bin ich soweit, dass ich meine nächsten 2-3 Wochen ausgeplant habe mit Unterkunft und Flügen. Alles schon erledigt, ist mal eine Ansage, was 🙂 Ich weiss, wo es lang geht, zumindest jetzt für die nächsten Wochen..
Liebe Grüsse aus Melaka und morgen geht’s wieder weiter zur nächsten Erholungsinsel dann wieder in die Dschungelwelt auf der anderen Insel in Borneo. Also liebe Leut, macht’s mal gut und besser als ich und wünsch Euch ne gute Zeit bis zum nächsten Bericht..

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Ziellos durch die Gegend – aus Kuala Lumpur seid gegrüsst und tschüss

Ja genau, der Titel sagt auch schon alles. Jetzt sitze ich hier in der Mega City in Malaysia Kuala Lumpur schon seit 5 Tagen fest. Festsitzen ist vielleicht das falsche Wort, bin ja freiwillig hier. Nicht dass es mir hier besonders gut gefällt, es ist halt eine Metropole à la New York, doch es ist der beste Ort, um die weitere Reise zu planen. Grundsätzlich hatte ich eigentlich vor, Malaysia schnellst möglich zu bereisen, damit ich dann endlich nach Bali zum Surfen gehen kann. Also umgerechnet noch die letzten 2.5 Monate. Leider ist mein Plan nicht aufgegangen. Ich wollte von KL ein 2 Monatsisum für Indonesien beantragen, wurde bei der Botschaft gleich wieder zurückgeschickt, dass ich keins kriege. Ich könnte einmal ein 30 Tagesvisum on Arrival beantragen danach dieses dann um 30 Tage wieder verlängern vor Ort. Naja, was nun so gut hiess, dass ich die 2.5 Wochen nun meine Zeit anders einplanen müsste. Ist noch ein Luxus zu viel Zeit zu haben. Grundsätzlich reicht die Zeit ja meistens nie aus. Doch ganz ehrlich, da ich völlig nicht damit gerechnet hatte, bin ich auch jetzt etwas überfordert, wie ich die verbleibende Zeit ausnützen soll. Naja nach ein paar Tagen Recherche (u.a. sitze ich auch deswegen so lange in KL), hab ich dann entschlossen mal nach Malakka zu gehen (Weltkulturerbe Stadt) danach wieder einmal auf eine Insel zur Entspannung. Also die Insel wäre dann die Tioman Insel. Allerdings weiss ich nicht genau, ob ich dort 2 Wochen bleiben kann/werde. Ist doch etwas zu lange für eine Insel, wo dann fast nix läuft. Da könnte man in der Monsumzeit auch surfen, doch die ist jetzt leider auch durch. Also werde ich dort einfach nur etwas entspannen. Hoffe, dass ich dann wiedermal mehr Zeit habe, um meinen Blog zu aktualisieren.

Es tut mir ja unheimlich leid, ich bin extrem im Rückstand, ich weiss… Doch wie gesagt, es geht momentan einfach nicht anders. Deswegen dachte ich, berichte ich mal wieder, wo ich bin und wie es mir geht.

Also liebe Leute seid gegrüsst aus Kuala Lumpur und ab morgen dann in Melakka.

P.s. Über Anregungen und Tipps bezüglich Weiterreise bin ich offen. Evtl. Borneo, doch der Flug da hinüber ist mir auch wieder etwas zu viel, aber mal gucken. Vielleicht ergibt sich ja dann noch was.

Hier noch ein paar Bilder von der Metropole:

jetzt ist es wieder soweit, live Beitrag aus Phuket Thailand

Ich sitze wiedermal wie immer an einem regnerischen Abend, Nacht, in meinem Hotelzimmer und hab Euch kurz vor ein paar Minuten meinen vergangenen Bericht veröffentlicht. Das Berichten ist ja so eine Sache, grundsätzlich macht es mir ja Spass. Nur das nachträgliche Verfassen ist tatsächlich nicht so einfach. Nicht dass ich nicht mehr weiss, was und wann ich was gemacht habe, habe ja schliesslich alles schön notiert, doch trotzdem macht es mir weniger Spass so zu bloggen.
Nun ja, deswegen schreibe ich einfach zwischendurch mal live Beiträge, damit ich auch etwas Spass daran habe. Hier also nochmals so ein Beitrag. Kurz und bündig. Ich sitze im 3. Stock eines netten Appartements Guesthouse und blicke von hier aus nach draussen auf die Strasse. Das einzig Gute an dem Zimmer ist das grosse Fenster, Balkon, welches direkt nach draussen erblickt. Grundsätzlich kein so spektakulärer Ausblick, doch besser als nix.
Ach ja, ich sitze in Phuket Thailand fest. Ja richtig gelesen, fast gezwungenermassen bin ich hier gelandet. Der Ort, ist sicher vielen von Euch bekannt. Ist ja das A und O bei Touristenferien in Thailand. Also wie gesagt, es gibt hier mächtig viel an Tourismus. Die Menschen, die hier leben, haben wohl auch die Schnauze voll von uns. Sie benehmen sich z.T. auch dementsprechend, was das Ganze dann wesentlich weniger attraktiv macht. Doch ein Lob muss ich dem Ort doch noch geben, die Strände selbst sind tatsächlich sehr schön, blau und für Schnorcheln eines der idealen Orte. Der Grund, weshalb ich als Bagpacker hier gelandet bin, liegt darin, dass ich eigentlich hier surfen wollte. Naja mit dem Surfen ist leider nix geworden. Es ist, wäre tatsächlich kein Traumort zum Surfen, vergleichsweise z.B. mit Bali, doch es wäre für mich eine Alternative gewesen, bevor ich in den Süden reise zum effektiven Surfen. Leider war das nichts, es gibt keine Wellen, zumindest noch nicht so grosse, dass es für Surfen ausreichen würde. Ich denke, einen Monat später wären hier die Bedingungen wohl viel besser. Doch bis dahin, werde ich irgendwo anders verweilen. Naja, deswegen werde ich mich dann für den nächsten Ort erkunden, wo ich hingehen will.
Apropos hingehen will, bin jetzt wiedermal alleine unterwegs. Die beiden Eniz & Simona haben eine andere Route eingezogen und meine Schwester Aslihan ist ja leider auch schon wieder zurück in die Schweiz. Somit bleibt übrig, ich und meine Seele:) also liebe Leute, soviel von mir zum Live Beitrag aus Phuket wünscht Euch Özlem

Nachtrag von vergangenem, mit Laos geht’s weiter

So nebenbei gesagt, verweile ich momentan wieder an einem anderen Ort, als der folgende Beitrag. Sitze momentan in Phuket (leider ja, nur wegen den Wellen hat es mich hierher gezogen, aber dazu folgt später noch mehr Bericht) in meinem Hotelzimmer und möchte Euch wiedermal etwas mehr von meinem vergangenem Abenteuer berichten.

02.03.2015 – 05/06.03.2015 Pakse
Pakse, kleines Dorf/Stadt in Laos, nordöstlich von Don Det, war auf der Reiseroute als nächstes Ziel vorgesehen. Der Grund für den Besuch war für mich, das Tree Top Adventure, welches dort angeboten wurde, auszuprobieren: ein 2-tägiges Zipline-Abenteuer. Das Highlight dieses Ausfluges war das Übernachten auf den Baumhäusern, mitten im Dschungel.
Nachdem ich eine unglaublich schlechte Nacht hinter mir hatte, hatte ich mich bezwungen, das Abenteuer, trotz des müden und krankhaften Wohlergehens, anzutreten. Ich hab mich selbst ermutigt, morgens nachdem ich aufgestanden war, hinzugehen. Auf keinen Fall wollte ich dieses Abenteuer verpassen.

Der Ausflug startete mit einer langen Wanderung, wo es mir zum Teil recht schlecht ging. Glücklicherweise hielt das krankhafte Gefühl nicht den ganzen Tag an. Durch meine Reiseapotheke, welche wirklich sehr umfangreich ist, konnte ich mich etwas fitter machen. Ich finde es immer wieder beeindruckend, wie man sich selbst durch etwas hindurchzwängen kann, wenn man keine andere Wahl hat. In solchen Momenten kann man sich selbst doch recht gut motivieren. Also einen Rat an alle, welche Motivationsmangel haben. Ich meine, positives Denken hilft tatsächlich in den meisten Fällen. Diejenigen, die mich kennen, wissen, dass ich diesen Rat für mich persönlich auch öfters anwenden sollte☺

Nun das eigentliche Abenteuer bestand darin, zunächst mal mit dem Bus von Pakse nach Paksong zu fahren. Danach eine einstündige Wanderung vom Dorf Ban Nong Luang im Dschungel durchzumachen, danach die 8 Zipline durchzufliegen und einen Canopy zu überstehen. Die Krönung des Ganzen war dann beim Wasserfall mit der Zipline durchzufahren. Ich muss gestehen, die Zipline selbst war für mich nicht besonders schwierig. Die längste Zipline war 600 Meter lang, was grundsätzlich schon sehr lange ist. Doch ich hatte in Costa Rica bereits schon eine Zipline gefahren, welche 1 km lang war. Daher war dies für mich nicht die allzu grosse Herausforderung. Schliesslich waren wir dann am Schluss aller Ziplines im Camp, welche im Dschungel errichtet war, angekommen. Beim Camp gab es auch einen kleinen Wasserfall, womit man sich eine kleine Abkühlung holen konnte, was ich selbstverständlich auch ausgenützt habe.
Das Wasser war eiskalt, genau das richtige für eine kurze Erfrischung.
Nach dem Abendessen, ging es dann bereits um 20.00 Uhr ins Bett.
Nun kommt das eigentliche Abenteuer. Unser Bett lag in den Baumhäusern, welche dort errichtet waren. Zu den Baumhäusern gelangte man auch nur über die Ziplines. Also mussten wir in der Dunkelheit, mit Ausnahme von unseren Taschenlampen, einen Baum mit der Zipline befahren, um überhaupt in unser Übernachtungshaus zu gelangen. Das war alles sehr beeindruckend. Für mich persönlich war die Übernachtung im Baumhaus dann das Highlight. Das Haus war grundsätzlich offen und mit einer Toilette und drei Betten eingerichtet. Die Betten waren glücklicherweise mit Moskitonetz umhüllt und mit einem warmen Schlafsack ausgestattet. Ich konnte die Nacht grundsätzlich sehr gut durchschlafen. Anfangs war es etwas ungewohnt, da man in der Dunkelheit, mitten im Dschungel, auch einige Geräuscharten von Tieren, wie es in einem Dschungel üblich ist, hören konnte. Aber ich war so erschöpft, dass ich recht schnell eingeschlafen war.
Am nächsten Morgen haben wir dann wieder ein paar Ziplines durchgemacht und beim Rückweg dann eine kleine Bergsteigerung durchgeführt. Diese kleine Bergsteigung hat mir persönlich am besten gefallen.

Auf jeden Fall war ich am nächsten Morgen so Fit wie ein Turnschuh☺ ich sprühte vor Energie und ich war so froh, dass ich mich durchgekämpft hatte, diesen Ausflug zu machen. Der Ort, wo wir uns befanden, war einfach einmalig wunderschön. Es war traumhaft, die grüne Landschaft mit dem Wasserfall und den kleinen Hügeln. Für mich persönlich war das Beeindruckende die Vögel und die Geräusche, welche von überall her kamen. Es war faszinierend, wie viele Vogelarten, Insekten und sonstige Geräusche man hören konnte. Nicht zu vergessen an dem ganzen Ausflug war der Adrenalin Kick. Für mich persönlich ein bisschen zu wenig Action, aber trotz allem war es eine tolle Abwechslung.

Der Tag war vollendet mit einer langen Wanderung und danach mit dem Bus zurück in die Stadt Pakse. Alles gut und wohl überstanden, mit einem bleibenden Lächeln auf dem Gesicht, und das Abenteuer war erfolgreich abgeschlossen. In diesem Sinne schliesse ich auch dieses Kapitel in Laos ab.

Neues aus Vietnam Hanoi, Live Beitrag

Hallo liebe Leute, es ist wiedermal soweit. Ich wollte Euch kurz mal einen Überblick geben, wo ich/wir momentan verweilen. Es ist der letzte Abschnitt von Vietnam. In zwei Tagen geht’s dann wieder zurück nach Bangkok. Wir sind also an der Spitze unserer Vietnamreise in Hanoi angelangt.
Ich sitze im Hotelzimmer und versuche Euch etwas auf dem Laufenden zu halten. Meine Schwester Aslihan ist heute leider etwas geschwächt, die eigenartige Spaghetti Pesto hat ihrem Magen wohl nicht gut getan. Sie liegt im Bett. Deswegen ist heute etwas Ruhepause angesagt. Somit für mich etwas Berichtszeit gegeben.

Ganz ehrlich Hanoi die Hauptstadt von Vietnam, tatsächlich nichts Spektakuläres momentan gesehen. Allerdings bin ich in der Stadt auch noch nicht viel rumgekommen, doch der erste Eindruck für mich war sehr enttäuschend. Die Altstadt ist so erdrückend, zu viele Häuser nebeneinander und gegenüber, so dass kaum Freiraum vorhanden ist. Dementsprechend sind die Strassen, Gassen sehr eng verbunden. Einfach kein Platz für Ausatmung gegeben. Es gibt Orte, am See wahrscheinlich, wo es dann sicher etwas gemütlicher und befreiender ist. Doch in der Stadt selbst, fühle ich mich überhaupt nicht wohl. Es heisst die Altstadt, allerdings muss ich gestehen, dass ich von einer Altstadt etwas mehr Charme und eindrucksvollere ältere Gebäude erwarte zu sehen. Die Häuser sind sicher älter, jedoch werden diese alle überdeckt mit den Hotels und Touristencentern, so dass die Gebäude gar nicht mehr richtig zum Vorschein kommen.
Eines der Gründe, weshalb man in dieser Stadt landen sollte, ist ein Ausflug auf die Halong Bucht zu unternehmen, welche wir bereits schon gemacht haben. Das war der Hammer! Ganz ehrlich, natürlich sehr touristisch und sehr überlaufen, doch trotz allem, lohnt es sich, diese zu sehen.
Doch näheres zur Halong Bucht werde ich Euch später noch berichten.
Bis dahin wünsch ich Euch eine gute Zeit. Euch frohe Ostern und geniesst die freie Zeit bei Euch zu Hause, vielleicht mit etwas weniger Temperatur als hier und weniger Sonne, doch frei ist frei.

Also in diesem Sinne, ein gemütliches erholsames langes Wochenende grüsst Euch Özlem aus Hanoi.

Laos das Land der Entspannung und Gelassenheit und etwas Adrenalin

25.02.2015 – 01.03.2015

Nach etwas hektischer Stimmung wollten wir nun wieder was Entspanntes. Also haben wir uns für die 4000-Inseln in Laos entschieden.

Es folgte morgens die Abreise mit einer organisierten Busfahrt von Siem Reap zunächst an die Grenze von Kambodscha/Laos Stuang Trung . An der Grenze haben wir unser kostenloses 14-Tage-Visum (nur für Schweizer-Pässe, Ausnahme Simona -> Italo☺) eingeholt. Ich muss noch dazu erwähnen, kostenlos war das Visum für Laos, jedoch mussten wir für die Ausreise von Kambodscha 4 $ bezahlen, wofür auch immer, das war uns nicht bekannt. Allerdings waren wir davon auch nicht überrascht, da wir bei der Einreise in Kambodscha auch schon solche „Kosten“ decken mussten. Deswegen haben wir dies auch nicht mehr hinterfragt und haben das Geld einfach bezahlt.

Laos Grenze

Laos Grenze


Nach der Grenze ging es mit einem anderen Bus weiter nach Naan Baanchang. Hier mussten wir dann auf ein Boot wechseln, welches uns dann schlussendlich auf die Insel Don Det gebracht hat.
Abends konnten wir dann in unsere Bungalows einchecken.

Also bist Du gestresst, genervt und überarbeitet so brauchst Du nicht lange für das richtige Reiseziel zu suchen. Laos ist das Land der Entspanntheit, Gelassenheit und Gleichgültigkeit. Zumindest habe ich diese Erfahrung auf den 4000-Island Don Det gemacht. Die Menschen hier waren sehr träge, entspannt und ruhig. Das Gegenteil von uns Europäern. Anfangs hatte ich etwas Mühe damit, schließlich nach 5 Tagen gewöhnte man sich daran und hatte diesen Rhythmus intus.
In Laos hatte ich das Vergnügen einfach mal nicht viel zu machen. Es waren sehr ruhige und lockere 5 Tage in Don Det.
Ich hab einen Tag so eine Tube gemietet und bin damit im Fluss Mekong etwas herumgefahren.
Einen Tag hatte ich mit den Beiden EnSi eine Fahradtour gemacht zum grössten Wasserfall Südostasiens Li Phi auf Don Khon . Dies war auch ein sehr abwechslungsreicher und spannender Ausflug.


Einen Kayakausflug habe ich ebenfalls unternommen, was wiedermal mit etwas sportlicher Aktivität verbunden war. Nach dem Frühstück ging es los. Ich habe ein 3-er-Kayak mit zwei jungen Deutschen geteilt. Wir sind von Don Det gestartet und haben ca. 1 Std. gepaddelt. Danach ging es weiter mit Trekking ca. 30 min. Schliesslich war schon Zeit für die Mittagspause. Danach ging es wieder mit dem Kayak ca. 1.5 Std. weiter. Eine Station war dann mitten im Mekong schwimmen zu gehen, wo die Strömung nicht zu spüren war, für diejenigen, welche eine Abkühlung brauchten. Selbstverständlich war ich eine davon, wenn es ums Baden geht, dann kenne ich keine Grenzen, egal Fluss, See oder Meer. Aber ganz ehrlich, am liebsten im Meer. Dann haben wir noch an einem Ort im Mekong gestoppt, wo wir auf der Suche nach den seltenen Irawadidelfine waren. Schliesslich hatte sich die Suche gelohnt, wir haben ein paar Delfine sichten können. Selbstverständlich nicht in voller Grösse, doch trotz allem war es sehr faszinierend, solche Delfine zu sehen. Weil man genau weiss, dass von diesen Delfinen weltweit nur 85 noch übrig sind. Schliesslich haben wir dann den letzten Stopp beim grössten Wasserfall Südostasiens Khone Phapheng, welches an der kambodschanischen Grenze liegt, besucht.
Dann war auch leider schon der Rückweg gekommen, wo wir mit dem Van Richtung Naan Baanchang zurückfuhren. Danach von dort aus wieder mit dem Kayak schliesslich nach Don Det auf unsere Insel. Es war ein toller erlebnisreicher, sportlicher Ausflug.


Ich muss gestehen, nach diesen Ausflügen wusste ich dann nicht, was sonst noch zu unternehmen. Die Insel bat schließlich nicht viel mehr an Ausflügen. Schließlich war es eine Insel zum Entspannen oder zum Party machen. Also wurde es für mich dann zu langweilig. Ich war froh, dass wir nach 5 Tagen unser nächstes Ziel in Sicht hatten und weiter gingen. Nichts zu bemängeln, an Entspanntheit, doch ich muss gestehen, dass ich mich persönlich meistens nur so richtig entspannen kann, wenn ich das Meer um mich habe. Wir hatten zwar den wundervollen Mekong Fluss gleich vor der Haustür, doch da zu baden war nicht zu vergleichen wie in einem glasklar blauen Ozean. Deswegen wurde ich dann etwas ungeduldig und wollte weiterreisen.

Also war der nächste Stopp geplant und es ging weiter nach Pakse, ein kleiner Ort etwas nördlich von den Inseln, wo Zipline sehr berühmt war. Dies war für mich natürlich ein guter Grund weiterzugehen. Ihr müsst wissen, dass ich Adrenalin suche, vor allem im Urlaub. Deswegen sind solche Ausflüge genau das Richtige für mich.

Also los geht’s nach Pakse in meinem weiteren Bericht, folgt später.. Bitte noch um etwas Geduld, ist am Laden:)

Now live blogging time, ich, jetzt da und dort

Das mit geplant, ist wohl etwas übertrieben. Ich oder wir hatten zwar schon einen Plan, jedoch wenn das Wetter nicht mitspielt, dann ist der Plan fast nutzlos.
Also sitze ich jetzt in einem ganz netten Homestay, namens Green Grass Homestay in Hoi An Vietnam und versuche meine Bloggeinträge nachzuholen.
Kurze Randnotiz zu meiner Unterkunft. Kurz gesagt, mach ich jetzt einfach etwas Werbung über diese. Ich finde, die haben es verdient. Diese Unterkunft, diese Leute, dieser Service ist einfach unfassbar herzlich und freundlich. Die Mitarbeiter, die Familie kümmern sich enorm um das Wohlbefinden ihrer Gäste. Well done Green Grass Homestay, I like you 🙂 !

Grundsätzlich wollte ich Euch mal einfach ganz kurz, einen live Bloggbeitrag posten. Damit Ihr mal wisst, wo ich momentan verweile.
Das Wetter, spielt eigentlich schon seit unserer Ankunft leider nicht mit. Es regnet nur in Strömen, zwischendurch scheint mal kurz die Sonne, doch dauert nicht lange, bis es wieder fängt an zu tropfen oder zu regnen. Trotzdem haben wir die paar Tage eigentlich im Grossen & Ganzen gut überbrücken können. Also ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. Heute war Strand geplant, jedoch nicht besonders motivierend zum Strand zu fahren. Ausser jetzt vor ein paar Minuten ist der Himmel nun etwas wolkenloser und die Sonne scheint zwischendurch. Meine Schwester, Aslihan, hat sich gewagt zum Strand zu bewegen. Ich hingegen, sitze hier und versuche mal meine Blogeinträge zu aktualisieren.
Also liebe Leut, gross und klein, lasst mich Euch einbisschen von meinem Abenteuer berichten.

Hier in Vietnam ist die Landschaft nicht so trocken, wie in Thailand, Laos oder Kambodscha. Es ist alles viel grüner. Ich persönlich finde, die Menschen auch viel herzlicher und freundlicher als in den anderen paar Ländern in Asien, welche ich bereist habe. Ich glaube, die Menschen hier sind fröhlicher und lustiger, sie lachen zumindest oft und für mich persönlich wirkt das Ganze realer. Es wird aus meiner Sicht nichts vorgespielt. Die Menschen verhalten sich, so wie sie sind.
Das Land ist natürlich auch viel weiterentwickelt als Kambodscha, dementsprechend sieht es auf den Strassen und Stränden auch viel geräumiger und sauberer aus. Ich war tatsächlich positiv überrascht, hätte nicht erwartet, dass mich eine solche Gastfreundlichkeit und Ordnung empfangen wird.

Fazit von Vietnam bis jetzt: Alles tip top, alles gut und nichts zu bemängeln. Das Wetter ja vielleicht, aber zum Glück können die Vietnamesen dies ja nicht steuern, deswegen vorerst mal fast 100 Punkte an Vietnam.

Durch die Hölle, Welcome real live, real people in Siem Reap

Vom 16.02.2015 – 24.02.2015

Ich hinke immer noch nach. Wie gesagt, bin schon längstens nicht mehr an diesem Ort. Doch lasst Euch nicht stören von meiner Verspätung. Nach meinem Abschied von Koh Chang habe ich Kambodscha Siem Reap als erstes begrüssen dürfen. Nach einem höllischen Aufenthalt in der Grenze von  Poipet Kambodscha konnte ich, nach Stunden, endlich mein kambodschanisches Visum im Pass abgestempelt erhalten. Wohl gesagt, mit ein bisschen Schmiergeld, was hier absolut üblich ist, und einer unglaublich langen Wartezeit in der Hitze, während vielleicht noch Hunderte andere Touristen zur Passkontrolle angestanden waren, war ich trotz allem wohlauf in Siem Reap angekommen.

Herzlich willkommen in Siem Reap, so wurde ich leider anfangs nicht begrüsst. Doch das lassen wir mal links liegen. Es ist unglaublich, wie aufdringlich die Einheimischen oder wie unfreundlich das Hotelpersonal waren. Ich will hier niemandem zu nahe treten, doch dies war mein erster Eindruck, als ich abends in Siem Reap in einer dunklen Ecke „namens Busbahnhof“ abgeladen wurde. Die Tuk Tuk Fahrer kamen alle wie gierige Geier auf uns zu, was ich ja auch verstehe, die warteten dort wohl ewig, bis schliesslich dann endlich mal ein Bus ankam mit Gästen. Dann waren es Gäste wie ich, welche sich anfangs geweigert haben, in einen Tuk Tuk einzusteigen, da diese meistens dort unnötig höhere Tarife verlangen. Vor allem weiss man nicht so genau, wohin sie dich dann hinführen werden. Na ja, dachte ich. Deswegen war ich mal losgelaufen in Richtung Licht. Wohl gesagt, mit dem gesamten  Gepäck, vorne und hinten bepackt irrte ich durch die dunklen Strassen oder Gassen und suchte hoffnungsvoll irgend ein Zeichen nach Zentrum. Leider nichts konkretes in Sicht. Nun wurde mir langsam etwas unwohl, weil ich verunsichert war,  wie sicher ich hier eigentlich war. Ihr müsst wissen, ich hatte bis jetzt noch nicht das Gefühl, dass ich mich fürchten sollte. Doch hier war nun der Moment gekommen, zumindest ein bisschen. Es war einfach irritierend, weil ich nicht wusste, ob ich überhaupt in die richtige Richtung lief. Nun ja, dann kam mir ein Tuk Tuk Fahrer entgegen und ich habe ihm dann einen Dollar angeboten, was er zunächst nicht akzeptieren wollte, dann hat es doch geklappt. Schliesslich fuhr ich dann mit dem Tuk Tu zu meinem gebuchten Hostel, wo Eniz & Simona bereits dort waren

Fazit: Trotz höllischen Anstrengungen in Siem Reap wohl angekommen.

Nun will ich den gesamten Aufenthalt in Siem Reap kurz fassen, da ich noch einiges nachholen muss. 

Hier hatten wir ursprünglich 2 Wochen für ein Volontär geplant, doch nix da mit Hilfe und Unterstützung. Wir haben es knapp 1 Woche durchgezogen, das gebe ich zu, bin ich, mit meinen eigenen Ausreden, entflohen. Das Ganze war so, es hat mich persönlich nicht wirklich überzeugt. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Kids uns dort tatsächlich brauchten. Ich glaube, die ganze Hilfsorganisation wurde anfangs für diesen Zweck gestartet, den Kindern zu helfen und diese zu unterstützen. Doch unterdessen wird das Ganze eher profitorientiert geführt, deswegen war ich auch nicht mehr der Überzeugung und habe nach einer Woche die ganze Geschichte abgeblasen. Tatsächlich war es bedauerlich, dass wir es nicht durchgezogen haben, doch ich finde, etwas zu bewirken, ohne grosse Überzeugung dahinter zu haben, nicht besonders glaubwürdig. 

Schliesslich haben wir die restliche Zeit dann mit der Besichtigung des  Angor Wat verbracht. Wir haben das Fahrrad genommen und das gesamte Areal mit dem Fahrrad erkundet. Innerhalb von 2 Tagen war das Areal erkundet und Zeit für die Weiterfahrt war gekommen. 


Luftsprünge bei Angor Wat

Luftsprünge bei Angor Wat


Fazit von Siem Reap: Die Stadt war sehr hektisch, aufdringliche Tuk Tuk Fahrer, viele Touristen und enorm viele Hilfsorganisationen, welche für mich persönlich fragwürdig waren, ob diese den tatsächlichen Zweck erfüllten. Selbstverständlich das unglaubliche Bauwerk des Angor Wat nicht zu vergessen, der Night Market und die Pub Street.

Für mich persönlich war das Highlight das Bauwerk Angkor Wat, die Einsicht in der Schule mit den Kindern und die kleinen Dörfer ringsherum, wo alles noch stehengeblieben ist. Also völlig unterentwickelte Dörfer und unglaublich sympathisch liebenswürdige Kinder. Es war eine Mischung von etwas neu entwickeltem modernen und Gegensätzlichem. Eine Stadt mit grossem Potenzial sich weiterzuentwickeln.

Siem Reap Graffiti

Siem Reap Graffiti

a little bit memory from the paradise

Nachdem ich Euch einen kleinen Beigeschmack meines Paradieses Koh Chang im letzten Blogbeitrag gegeben habe, möchte ich in diesem Abschied noch etwas konkreter darauf zurückkommen.

Ich verweile ja unterdessen leider schon seit ein paar Wochen nicht mehr dort, es hat uns gerade in den Süden von Laos vertrieben, doch muss Euch ja noch ein Update von meinen tollen Erinnerungen von Koh Chang berichten. Deswegen hier also kleine Stücke der Andenken meines gesamten Koh Chang Aufenthaltes.

Bevor ich überhaupt dort den Strand so richtig geniessen konnte, hab ich mir einen Tag noch etwas Übelkeit und Fieber eingesteckt und hatte da bereits schon meine ersten Sehnsuchtsanzeichen von zu Hause. Es war der Moment, wo ich mir gewünscht habe, dass ich zu Hause in der Kälte in meiner Wohnung im Bett liegen würde. Naja, so schnell kann es gehen mit dem Heimweh:) Doch nach einem Tag auskurieren, gönnte ich mir dann den Strand und meine Heimwehattacke war prompt wieder weg aus dem Sinnen.

Da ich ja an diesem Ort grundsätzlich nur relaxen wollte, habe ich mir nach einer gewissen Zeit, konkreter gesagt waren es glaube ich 2 Tage, wo ich nur am Strand gelegen bin, noch ein paar Aktivitäten gegönnt. Unter anderem hab ich an einem Nachmittag beim Lonely Beach ein Stand Up Paddling gemietet und paar Stunden die Zeit so verstrichen. Es war lustig und abwechslungsreich. Mal eine Alternative als einfach nur am Strand zu liegen.

Nach 5 Tagen am Bailan Beach haben wir uns entschlossen, mit wir meine ich übrigens immer noch die Beiden „EnSi“, dass wir hier mal einen anderen Beach erkunden wollen. Also sind wir auf in den Norden zum White Sand Beach gefahren. Das hat sich auch absolut gelohnt. Denn wortwörtlich betrachtet, war der Strand hier tatsächlich viel weisser und hatte einen längeren Strandabschnitt. Ausserdem gab es hier auch interessantere Leute und im Zentrum war auch etwas mehr los.

In unserer ersten Unterkunft hatten wir das Vergnügen, ein paar Kakis, genau gesagt waren es zwei, anzutreffen. Ich glaube, das Geschrei im Zimmer war dermassen laut, dass man denken konnte, wir hätten eine Kobra im Zimmer gesehen oder sonst was furchteinflössendes. Es waren lediglich ja nur Kakerlaken, doch Leute sind wir ehrlich, diese Viecher sind einfach nicht liebenswert und anschaulich. Ich finde sie einfach nur grässlich:) Naja nach einem hin und her, wer diese nun irgendwie aus dem Zimmer entfernen will, hatte sich die Simona bereit erklärt die schönen Viecher zu entsorgen. Schliesslich hatte ich mich dann entschlossen mein Bett mit dem eigenen Moskitonetz zu umhüllen. Halleluja das Moskitonetz, welches ich durch lange Überlegungen entschlossen hatte mitzubringen, hatte sich ausbezahlt. Ich glaube, ansonsten hätte ich wohl keine einzige Nacht in diesem Zimmer überstanden. Ich meine es muss Euch bewusst sein, dass es eigentlich absolut normal ist, solche Besucher in den Zimmern zu haben. Da die Bungalows mitten im Jungle auf einem Hang gebaut und keineswegs dicht sind. Also ist es üblich, dass mal hin und wieder ein Besucher der Natur sich bei uns im Zimmer verirrt. Doch auch denen muss man dann den richtigen Weg zeigen oder nicht?:-) Deswegen Kakis raus, wir drinnen.

Ach was ich ja eigentlich noch berichten wollte war, dass wir noch einen Schnorcheltrip  in den Süden von Koh Chang an ein paar Nachbarinseln wie Koh Kra , Koh Wai unternommen hatten. Leider habe ich keine Unterwasserfotos. Deswegen nur ein paar von den Inseln. Dieser Tag war auch sehr lohnenswert, da man doch ein paar verschiedene Fischarten unter Wasser beobachten konnte. Mit einem Zwischenstop bei den Affen, wo das restliche Mittagessen weitergegeben wurde, war der Tag vollkommen.


Das Verlassen der Insel ist mir nicht leicht gefallen. Da ich hier unter anderem das Meer vermissen würde und noch nette Leute wie den Frank & Jürgen kennengelernt hatte, mit denen ich auch lustige, erlebnisreiche Tage verbracht habe.

Ein erlebnisreicher lustiger Tag war mit dem Frank als wir uns ein Moped gemietet hatten, um die Ostseite der Insel zu bekunden. Wir fuhren mit dem Moped, wohl gesagt, Frank fuhr die meiste Zeit damit durch die steilen Strassen, bis zum Long Beach herunter. Zum Teil hatten wir sogar Strassen befahren, welche keine mehr waren. Also die Strasse war einfach weggespült. Alles holprig, steinig und staubig. Nachdem mir Frank Mut gemacht hatte auch mit dem Moped zu fahren, traute ich mich dann gegen Schluss auch mal. Absolute Spitze war das, vor allem durch die holprigen Strassen, das war ein bisschen Adrenalin, also passte gut. Zunächst machten wir einen Zwischenstopp bei einem Tempel, welches plötzlich vor uns stand. Mit einem Kokosdrink und kurzer rundum Besichtigung des Tempels, ging die Fahrt dann weiter. Angekommen am Long Beach/Hat Yao , haben wir uns dann im Wasser Abkühlung und etwas Entspannung gegönnt. Der Strand war tatsächlich sehr lang gezogen und hatte glasklares hellblaues Wasser und leider auch mit sehr viel Plastikmüll überhäuft. Es ist überraschend, wie viel Abfall wir Touristen doch hinterlassen können, an Orten wo es sehr verlassen und ruhig ist. Ein gelungener, abwechslungsreicher und zu allem ein sehr lustiger Ausflugstag war vollendet.


Schliesslich kam die Zeit, wo ich die Insel verlassen musste/sollte, aber nicht wollte.. Schlussendlich sagte ich dann Tschüss zu Koh Chang und Welcome zu Siem Reap Kambodscha.

auf dem Laufenden, doch ohne grosse Erwartungen

Ihr müsst wissen, wenn man so unterwegs ist, dann den ganzen Tag entweder nur am Strand rumhängt oder Sightseeing unternimmt, dann ist man einfach zu faul oder zu müde noch irgendwas Gescheites zu unternehmen. Es ist ja schon gefährlich, so lange unterwegs zu sein, ohne irgendwelche grossen Verpflichtungen zu haben, wie es sonst zu Hause wäre. Das zeigt, dass man immer fauler und träger wird. Deswegen bitte ich Euch keine grossen Erwartungen von mir zu haben, dass ich hier meinen Blog tagtäglich pflege:) Doch ich gebe mir Mühe, tatsächlich, auch wenn es manchmal nicht so ausschaut. Für diejenigen, welche meinen Blog abonniert haben und lange nichts dergleichen sehen, die sollen wissen, dass ich noch lebe und dass es mir gut geht:)

Also momentan sitze ich in Kambodscha in Siem Reap fest. Was heisst festsitzen, ist natürlich so gewollt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das schöne Paradies in Koh Chang doch vermisse. Ich werde Euch später dann noch genauer über Koh Chang berichten. Hier jetzt einfach mal so zwischendurch eine Notiz von mir, dass ich Euch auf dem Laufenden halte:-)