auf dem Laufenden, doch ohne grosse Erwartungen

Ihr müsst wissen, wenn man so unterwegs ist, dann den ganzen Tag entweder nur am Strand rumhängt oder Sightseeing unternimmt, dann ist man einfach zu faul oder zu müde noch irgendwas Gescheites zu unternehmen. Es ist ja schon gefährlich, so lange unterwegs zu sein, ohne irgendwelche grossen Verpflichtungen zu haben, wie es sonst zu Hause wäre. Das zeigt, dass man immer fauler und träger wird. Deswegen bitte ich Euch keine grossen Erwartungen von mir zu haben, dass ich hier meinen Blog tagtäglich pflege:) Doch ich gebe mir Mühe, tatsächlich, auch wenn es manchmal nicht so ausschaut. Für diejenigen, welche meinen Blog abonniert haben und lange nichts dergleichen sehen, die sollen wissen, dass ich noch lebe und dass es mir gut geht:)

Also momentan sitze ich in Kambodscha in Siem Reap fest. Was heisst festsitzen, ist natürlich so gewollt. Allerdings muss ich gestehen, dass ich das schöne Paradies in Koh Chang doch vermisse. Ich werde Euch später dann noch genauer über Koh Chang berichten. Hier jetzt einfach mal so zwischendurch eine Notiz von mir, dass ich Euch auf dem Laufenden halte:-)

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Step by Step to the paradise

Das Kapitel Bangkok kann ich nun mit Sicherheit abschliessen. Ich öffne ein Neues zum Paradies. Aus meinem Blickwinkel ist es nun das Paradies. Für mich ist ein Ort dem Paradies fast so nah, dort, wo Meer, Strand, Sonne und blauer Himmel anzutreffen ist. Ich könnte also fast in vielen Orten auf diesem Planeten mich wohl fühlen. Das ironische dabei ist, in meiner eigenen Heimat, wo ich lebe, ist dieser Ort so weit weg entfernet. Deswegen wohl vielleicht für mich das Paradies. Weil es eben so unnahbar und so fern ist. So viel zum Paradies aus meinem Blickwinkel. Nun würde ich Euch gerne erläutern, wie ich in  Koh Chang gelandet bin. Also ich bin ja nicht per Zufall hier in diesem Fleck gestrandet, sondern das war alles eine Sache der Planung:) Manchmal sind Pläne auch gut, da man sonst zu orientierungslos in der Gegend wirrt, dass die Zeit dann für nix verloren geht. Deswegen folgte ich meinem Plan und buchte für am 01.02.2015 eine organisierte Fahrt nach Koh Chang. Ihr müsst wissen, grundsätzlich versuche ich hier auf meinem Trip so viel wie möglich selbst alleine zu unternehmen. Ich schaue, dass ich so organisierte Touren meiden kann, da diese meistens zu überteuert und zu einfach sind. Schliesslich bin ich ja hier, um ein bisschen Abenteuer und Action zu haben:-) Das Geld spielt in der ganzen Thematik sicher auch eine Rolle, doch viel wichtiger ist es, dass ich so vieles wie möglich ohne grosse touristische Unterstützungshilfe machen kann. D.h. ich versuche, in Abwägung halt wo es Sinn macht und lohnenswert ist, mit ÖV zu reisen. Also keine privaten Taxis, sondern eher die Transportmittel, welche die Leute hier selbst auch oft nutzen. Ich muss jetzt gestehen, hier bei diesem Angebot, welches ich übers Hostel gebucht hatte, war der Preis und das Ganze drumherum absolut fair und lohnenswert. Noch zu bedenken war für mich, dass ich immer noch das Souvenir bezüglich meiner Rückenschmerzen hatte. Mit dieser Überlegung dachte ich, wäre vielleicht am Anfang zu viel Abenteuer nicht besonders geschickt. Deswegen hatte ich mich für dieses verlockende Angebot entschieden. Ich habe also meine Fahrt nach Koh Chang mit einer organisierten Carfahrt vollbracht. Ich wurde vom Hostel morgens um 8 Uhr abgeholt und dann ging die Fahrt Richtung Trat . In Trat wurden wir dann vom Car abgeladen und mussten uns um unser Ticket für die Fähre beim Informationszentrum kümmern, welches in dem Preis inbegriffen war. Zusätzlich zahlte man noch das Taxi, welches dann ab dem Pier Dich ins Hotel brachte. Die Fahrt von Trat zum Center Point Pier auf der Insel dauerte ca. 45 Min. Gelandet auf der Insel ging die Fahrt dann mit dem gebuchten Taxi zu meinem Hostel Tarzan Island , welches ich für eine Nacht mal gebucht hatte. Abends gegen 17 Uhr bin ich dann erschöpft im Hostel beim Bailan Beach angekommen. Also angekommen im Paradies habe ich mich dann mit meinem Bruder und seiner Frau Simona getroffen, welche schon ein paar Tage vor mir hier angekommen waren. Noch was, da ich ja unter anderem mit den Beiden unterwegs sein werde, werde ich die Beiden einfach als „EnSi“ taufen, ist für mich die Abkürzung beider Namen, geht doch einfacher so, als immer beide Namen zu nennen:-) Ich denke, hoffe, dass die Beiden mir das nicht übel nehmen werden:) Nach einem gemütlichen Abendessen mit EnSi neigte sich der Abend für mich dann auch dem Ende zu. Nach gründlicher Untersuchung meines Bettes im Hostel, wo sich ja möglicherweise irgendwelche Besucher irren könnten, konnte ich mich dann beruhigt ins Bett legen und bis zum nächsten Morgengrauen durchschlafen.

Zurück in die Vergangenheit..

So einfach ist das ja tatsächlich nicht mit dem bloggen. Ich bin etwas zurückgeblieben mit dem Schreiben, deswegen zurück in die Vergangenheit. Hier noch der Tag vom 31.01.2015, weiterhin noch im Grossstadt Dschungel Bangkoks.
Diesen Tag hatte ich grundsätzlich ganz gemütlich planen wollen, da ich das Wichtigste schon gesehen hatte. Ich hatte mir noch vorgenommen den Golden Mount und den grossen Buddha noch zu besichtigen. Leider hab ich den grossen Buddha nicht gefunden, respektive ich bin wohl darum herum gewirrt, doch irgendwie hab ich das Teil verpasst. Doch nichtsdestotrotz hatte ich unterwegs andere Tempel anschauen können, auf dem Weg zum Golden Mount. Übrigens den Golden Mount lohnt es sich sehr zu besichtigen. Man hat eine tolle Aussicht und es hat nicht so viele Touristen. Ist bei uns Touristen wohl nicht so bekannt, find ich aber gut so:)
Auf jeden Fall dachte ich, mach ich einen kleinen Spaziergang. Gemäss Reiseführer wäre der Golden Mount von der Khan San Road nicht so weit. Allerdings war es aus meinem Hostel, welches etwas weiter gelegen war als diese Strasse, doch noch ein paar Minuten länger als ich vermutet hatte. Ich war dann schlussendlich ca. 1 Std. unterwegs. Grundsätzlich hatte ich kein Problem mit dem Spaziergang, ich hab es mir ja gemütlich vorgenommen. Das Einzig nervige dann gegen Schluss war, dass mich bei jedem Halt ein Typ angequatscht hat. Diese Typen waren immer alle im selben Styl angezogen. Also grundsätzlich eigentlich gut gekleidet, man könnte meinen, dass sie selbst Touri’s sind, doch schlussendlich musste ich dann feststellen, dass das alles vorgeplant war. Es war nämlich immer derselbe Vorgang. Ich halte an, schaue verwirrt auf die Karte, schaue unwissend auf die Strasse dann wieder auf die Karte und schlussendlich verrät mein Gesicht wohl, dass ich keinen blassen Schimmer habe, wo ich eigentlich bin. Das nützen die dann aus und fallen mich wie einen gierigen Geier an. Halleluja Beuteschema Number 1:) Aber ich hä, hallo:) so blöd bin ich ja jetzt auch wieder nicht. Ich habs dann gleich verstanden, was sie mir andrehen wollen. Derselbe Spruch, zunächst mal fragen sie dich, was du suchst, dann wohin du noch willst, dann kommt die Antwort, dass der Tempel geschlossen hat oder erst am NM geöffnet hat usw. Danach versuchen sie dir etwas anderes anzudrehen, eine Fahrt hier und dorthin usw. So geht das Ganze dann weiter. Naja ich hab dann so getan, als ob ich morgen abreise und heut mein letzter Tag ist und that’s it. Ach ja sie fragen natürlich noch, woher du kommst. Meine Antwort war dann, aus der Türkei. Ich glaube, danach war ich wohl nicht mehr so attraktiv für sie:) Dann war meistens nicht mehr so viel Konversation und schon war die Beute aus den Augen:)
So viel zu dem, wenn man Leute los werden will:)

Nun ja schlussendlich bin ich dann beim Golden Mount / Wat Saket Ratcha Wora Maha Wihan angekommen. Der lange Weg mit den Hindernissen hatte sich doch gelohnt.

Eingangsbereich Golden Mount

Eingangsbereich Golden Mount

Treppenaufstieg zum Golden Mount

Treppenaufstieg zum Golden Mount

Ausblick von Golden Mount

Ausblick von Golden Mount

Ausblick Golden Mount

Ausblick Golden Mount

Golden Mount

Golden Mount

und noch ein kleines bisschen von meiner Persönlichkeit:)

und noch ein kleines bisschen von meiner Persönlichkeit:)

Wie gesagt, leider hab ich den grossen Buddha nicht gefunden, so orientierungslos wie ich zum Teils halt bin, habe ich allerdings andere intressante Sehenswürdigkeiten entdecken können.
Hier ein paar Beispiele davon:

Demokratisches Denkmal
2015-01-31 10.04.23

Giant Swing

Giant Swing

Giant Swing

Wat_Ratchanatdaram

Wat Ratchanatdaram

Wat Ratchanatdaram

Park von Wat Ratchanatdaram

Park von Wat Ratchanatdaram

Wat Suthat

Wat Suthat

Wat Suthat

Und die Tour des Tages ist vollendet. Der Marathon ist geschafft, das Abenteuer in Bangkok ist vollbracht und der Zeitpunkt für die Weiterfahrt ist gegeben. In diesem Sinne sage ich Tschüss zu Bangkok und Welcome to Koh Chang..

und hier noch eine kleine Graffiti zum Abschluss von Bangkok

und hier noch eine kleine Graffiti zum Abschluss von Bangkok

Here I am…

So endlich komme ich mal zum Schreiben. Nun ist es bereits schon 1 Woche her, seitdem ich die Schweiz verlassen habe. Unterdessen habe ich natürlich Einiges zu berichten.

Nachdem ich letzten Donnerstag Nachmittag nach einer grundsätzlich problemlosen, angenehmen Flugreise in Bangkok angekommen war, habe ich mich mehrheitlich an das Land anklimatisiert. Ich denke, Ihr nehmt es mir nicht übel, wenn ich Euch berichte, dass ich hier am Schwitzen bin:-) Da ich ja kein Wintermensch bin, bin ich absolut froh, hier in der Wärme zu sein.

In Bangkok aus dem Flieger ausgestiegen, habe ich plötzlich bemerkt, dass mein Rücken mir schmerzte. Dies nachdem ich meine 2 Rücksäcke, welche leider nicht besonders leicht waren, vorne und auf dem Rücken bepackt, aufgenommen habe. Ich bin überzeugt, dass ich während dieser 9 Stunden Flugzeit im Flieger, falsch gelegen bin, obwohl ich doch ein paar mal meinen Gangrundlauf gemacht habe. Naja, es gab nichts mehr zu ändern. Ich hab mich durchgekämpft mit meinem Gepäck ein Taxi zu finden, welches preislich in dem Rahmen lag, welches mir das Hostel angegeben hatte. Das Taximeter hat dann schlussendlich beim Hostel angekommen, die Hälfte angezeigt, welches die anderen Taxifahrer mir berichtet hatten. Hier ist es wichtig, dass man das Taximeter laufen lässt ohne einen Pauschalpreis abzumachen. Man kann nämlich davon ausgehen, dass die Pauschalpreise doch immer höher sind als die tatsächlichen Kosten.

Angekommen in meinem Hostel, Sam Sen Sam Place welches mich freundlich empfangen hat, konnte ich mich dann endlich ausruhen. An diesem Abend bin ich dann nur noch etwas Essen gegangen und dann früh ins Bett.

Am nächsten Tag hatte ich dann meine Sightseeing Marathon Route geplant. Ich konnte vieles bereits schon an diesem Tag, 30.01.2015, besuchen. Allerdings war es sehr anstrengend, es war die Hitze, worauf ich mich noch angewöhnen musste und das ganze Hektische. Bangkok ist aus meiner Sicht halt eine typische Grossstadt. Es hatte allerdings für mich keinen besonderen Charm. Also kein spezielles Wahrzeichen, welches die Stadt auszeichnete. Naja ok, wenn man die vielen Tempel betrachtet, dann ist dies wohl das Wahrzeichen von Bangkok. Die Stadt ohne die Tempel, dann gäbe es aus meiner persönlichen Sicht, nichts Spektakuläres an dieser Stadt. Ausgenommen natürlich die vielen Essstände, welche überall auf den Strassen anzutreffen sind und vor allem in Chinatown das Ganze Hektische drumherum, mit dem gesamten Verkehr, vielen Seitenstrassen-/Gassen, wo etliche Stände, von allem vorzufinden sind.
Fazit: Ich denke, Bangkok ist ein gutes Reise-Endziel, wenn man am Schluss seiner Reise, noch shoppen und einbisschen Sightseeing machen will. Zu Beginn der Reise, könnte man in Versuchung kommen, noch das Eine oder Andere einzukaufen, welches vielleicht Unnötig ist. Doch ich als grundsätzliche Queen-Shopperin, konnte mich tatsächlich der Versuchung entziehen, etwas einzukaufen. Ich bin so stolz auf mich:-)

Mein Marathonlauf bestand als erstes in Bangkok den Grand Palace zu besichtigen, welches am meisten Zeit beanspruchte. Ich muss sagen, als ich den Eingang betreten habe, war ich schon überwältigt von dem was vor mir lag. Das erste war Wat Phra Kaeo die Phra Sri Rattana Chedi, die goldene Tempelanlage, welches aussieht wie eine golden Glocke. Die ganzen Tempel hier, sind meistens immer vergoldet, das macht die gesamte Anlage doch sehr pompös und beim ersten Eindruck für mich auf jeden Fall, sehr ergreifend. Doch nachdem ich ein paar Tempel gesehen habe, war es dann doch etwas zu viel des Guten für meinen Geschmack. Nichtsdestotrotz war es ein Erlebnis, so viele goldige Anlagen auf einmal zu sehen.

 

Wat Phra Kaew von Aussen

Wat Phra Kaew von Aussen


 
Phra Sri Rattana Chedi

Phra Sri Rattana Chedi


 
Karyatide an der Gold-Chedi

Karyatide an der Gold-Chedi


Grand Palace

Grand Palace


Grand Palace

Grand Palace

Nachdem ich den grossen Palast und die Umgebung besichtig habe, ging es weiter zur nächsten Tempelanlage, Wat Phra Chetuphon – Wat Pho. Wat Pho dies ist ein Königlicher Tempel erster Klasse.

liegende Budha Statue in Wat Pho

liegende Buddha Statue in Wat Pho


liegende Buddha Statue Wat Pho

liegende Buddha Statue in Wat Pho

Danach ging es weiter zur gegenüberliegenden Flusseite, zum Wat Arun. Beim Tha Thien Pier, in unmittelbarer Nähe des Grand Palace, konnte man mit dem Boot auf die andere Flussseite überqueren, welches in ca. 10 min. erreichbar war. Hier war die Flussfahrt nicht besonders attraktiv, der Fluss selbst ist leider nur überhäuft mit Müll. Man könnte meinen, Bangkoks Kehrichtabfuhr liegt hier inmitten des Flusses. Die meisten, welche am Flussufer kochen, was sehr häufig auch anzutreffen ist, versorgen ihren Abfall wohl hier am Fluss. So siehts zumindest aus. Wenn man die Strassen in Bangkok jedoch anschaut, dann sind diese mehrheitlich sauber und es befinden sich eigentlich immer Abfallcontainer. Doch ich denke, dieser Gedanke ist wohl eher den Touristen zu Gute. Damit es mehrheitlich ordentlich und sauber ausschaut. An den Fluss hat wohl keiner gedacht.

Tha Thien Pier

Tha Thien Pier


Wat Arun aus der anderen Flussseite

Wat Arun aus der anderen Flussseite

Wat Arun

Wat Arun

Die Wat Arun konnte man mit den extrem hohen steilen Treppen besteigen. Nach dem Aufstieg lohnte sich jedoch die Aussicht.

Wat Arun Aussicht

Wat Arun Aussicht


Wat Arun - Panorama

Wat Arun – Panorama

und noch ein kleines bisschen von mir

und noch ein kleines bisschen von mir

Nach dem Wat Arun war noch in meiner Planung, die Chinatown. Die Gegend konnte ich auch mit dem Boot erreichen, auch durch dieselbe Pier und Ankunft dann direkt bei Chinatown. Hier war mir das Ganze doch etwas zuviel geworden. Es war sehr anstrengend, man musste sich dem Verkehr widmen, da es doch sehr chaotisch und schnell umherging. Doch die Gassen und Strassen in Chinatown, wie oben schon geschildert, ist halt extrem typisch das China Flair. Mit allem drumherum, Märkten, grosse Einkaufshäuser, laut und staubig.. Es war mal gut zu sehen, wie es in so einem Viertel abläuft, doch hier zu wohnen, wäre für mich persönlich zu anstrengend.

Einkaufszentrum mit vielen Goldschmieden

Chinatown – Einkaufszentrum mit vielen Goldschmieden

Chinatown - Verkehr

Chinatown – Verkehr


Chinatown - Chinesische Werbeplakate

Chinatown – Chinesische Werbeplakate


und zum Schluss noch ne witzige Graffiti

und zum Schluss noch ne witzige Graffiti

Der Marathon Lauf endete dann am Schluss mit einer Bootsfahrt von Chinatown zurück zu meinem Hostel, dem Pier Krung Thron Bridge. Ich dachte zumindest, dass dieses Pier in unmittelbarer Nähe meines Hostels liegt. So sah es zumindest auf der Karte aus. Doch musste dann feststellen, nachdem ich doch sehr erschöpft von der gesamten Tour war, dass ich noch den Bus nehmen musste und danach noch einen kleinen Fussmarsch hinlegen musste, bis ich dann schlussendlich wieder zurück in meinem Hostel war. Erschöpft doch zufrieden und mit voller neuen Bildern im Kopf, im Hostel angekommen, lag ich dann mal hin und schlief eine Weile.. Nach dem Erwachen war eh nicht viel zu machen, Essen und wieder Schlafen:) So verlief mein erster ganzer Tag in dem Grosstadt Dschungel Bangkoks.